Was passiert da?
Der Fokus liegt darauf, in Meditation und in Bewegung Klänge und auch Stille auf sich wirken zu lassen, den Gefühlen nachzuspüren und zu erleben, wo im Körper die Töne und Rhythmen „wohnen“. Die Klangmeditation wird dabei zum Hafen für Tanzreisen in innere Welten.

Es geht darum, mit allen Sinnen die Qualität der Klänge zu begreifen, ebenso wie die Qualität von Stille und Entschleunigung, Klänge in Bewegung umzusetzen, mit dem ganzen Körper zu erfassen und auszudrücken. Die kreative nonverbale Kommunikation ermöglicht einen neuen Weg zum Selbstausdruck und kann (je nach Projekt) auch Grundlage für eine gemeinschaftlich gestaltete Klang-Tanz-Performance sein.

Die Teilnahme setzt weder Erfahrungen im Bereich Klang noch im Bereich Tanz voraus, lediglich die Offenheit, sich auf die verschlungenen Pfade zwischen Stille und Musik/Bewegung einzulassen. Dabei ist das individuelle Wahrnehmen genau so wichtig wie das Erleben der Energie, die die Gruppe im Laufe eines Projektes entwickelt – ein Prozess des Teilens und der Rücksichtnahme, sich gegenseitig die Freiheit des eigenen Ausdrucks zu ermöglichen.
„Ich bin davon überzeugt, daß es keine unmusikalischen Menschen gibt.“
(Sir Yehudi Menuhin)